
Fahrzeugumbau und Ausbau
Wer auf einen elektrischen Transporter umsteigt, will im Laderaum nichts einbüßen. Bei Hochvoltfahrzeugen gelten für den Ausbau besondere Regeln. Wir beraten, wie Einrichtung und Laderaumnutzung dazu passen, und sagen offen, welche Angaben vom Hersteller stammen und was wir vor Auftrag bestätigen.
Für Umbau- und Einbauarbeiten an Fahrzeugen mit Hochvoltsystemen schreibt der Gesetzgeber eine Hochvoltschulung vor. Nach Angabe von Sortimo ist das eigene Montagepersonal dafür gemäß den gesetzlichen Vorschriften geschult und mit Spezialausrüstung ausgestattet. Das ist eine Aussage über Sortimo, nicht über unsere Station: Wer bei uns montiert und welche Qualifikation vorliegt, bestätigen wir Ihnen vor der Beauftragung.
Technisch relevant ist das Montagekonzept: Nach Sortimo-Angabe wird die Einrichtung auf einem Montageboden befestigt und kommt ohne Durchbohren der Karosserie im Bodenbereich aus. So werden Beschädigungen an Hochvoltkomponenten vermieden.


Der Laderaum eines Elektrotransporters sieht von innen oft vertraut aus, doch darunter und dahinter liegen Hochvoltbatterie und Leitungen. Das hat Folgen für den Ausbau: Bohren im Bodenbereich ist heikel, Befestigungspunkte sind herstellerabhängig, und die Nutzlast ist wegen der Batterie häufig knapper kalkuliert als bei vergleichbaren Verbrennern.
Deshalb gilt hier noch stärker als sonst: Fahrzeugdaten und Herstellervorgaben zuerst, Einrichtung danach. Wir prüfen anhand Ihres Modells, welche Befestigungsmöglichkeiten vorgesehen sind, und stimmen Layout und Gewicht darauf ab.
Sortimo versteht sich als Berater beim Wechsel von konventionellen Antrieben zum Elektrofahrzeug und steht im Austausch mit den Nutzfahrzeugherstellern. Ziel sind Lösungen zur Laderaumnutzung, die mindestens das bisherige Mobilitätsniveau erhalten.
Praktisch bedeutet das: Gewicht, Nutzlast und Aufteilung werden vor dem Einbau mit Ihrem Fahrzeug durchgesprochen. Gerade bei Elektrotransportern lohnt es sich, Einrichtung und Ladung auf das tatsächlich nötige Material zu begrenzen, denn jedes eingesparte Kilo schont Nutzlast und wirkt sich auf den Energieverbrauch aus.
Zusätzliche Verbraucher wie Wechselrichter oder Beleuchtung greifen in das Bordnetz eines Elektrofahrzeugs ein. Ob und wie sich das Fahrzeug dafür eignet, legt der Hersteller fest. Eingriffe in Hochvoltsystem und Bordnetz sind Sache qualifizierter Fachkräfte und sollten vorab mit dem Fahrzeughersteller abgestimmt werden. Wir beraten zu Möglichkeiten und sagen ehrlich, wo wir keine Leistung anbieten.
Sortimo betreibt am Standort Zusmarshausen einen Ladepark mit aktuell 72 Ladepunkten und DC-Ladeleistungen von 35 bis 300 kW. Das ist ein Angebot des Herstellers an der A8 und keine Leistung unserer Station in Essen. Für Ladelösungen auf Ihrem Betriebsgelände sprechen Sie uns an; wir sagen Ihnen, ob und wer dazu beraten kann.
Produkte

Regalsystem für maximale Produktivität
SR5 ist das Regalsystem der fünften Sortimo-Generation: schlanke Seitenprofile, tiefe Fachböden bis unter das Dach und ProSafe-Ladungssicherung. Eine Euro-Palette passt weiterhin zwischen die Regale.

Die Basis jeder Fahrzeugeinrichtung
Die SoboPro-Böden schützen den Laderaum, binden die SR5-Einrichtung ohne Bohren an und bringen bündig versenkte ProSafe-Zurrpunkte ins Fahrzeug.

Laderaumschutz als Basis jedes Fahrzeugausbaus
Fahrzeugspezifische Boden- und Wandverkleidungen schützen den Laderaum, sind leicht zu reinigen und bringen Zurrmöglichkeiten mit. Dazu Flügeltürplatte, Doppelboden und SowaApp.

Ladung sicher und gesetzeskonform sichern
ProSafe verbindet Zurrpunkte, Spannstangen, Zurrgurte, Netze und Böden zu einem durchgängigen Ladungssicherungskonzept für Transporter und PKW.

Sortimo Rail System: Einrichtung werkzeuglos einrasten
Das Sortimo Rail System besteht aus vorinstallierten Schienen im Laderaum, in die Regale und Module werkzeuglos eingerastet und jederzeit versetzt werden.

Projekt anfragen
Schildern Sie uns Ihr Fahrzeug und Ihr Vorhaben. Wir prüfen die Möglichkeiten und melden uns mit einer Einschätzung.
Fahrzeugumbau und Ausbau
Ein Kastenwagen kommt ohne Einrichtung vom Händler: Blech, Boden, sonst nichts. Wir bauen ihn so aus, dass Werkzeug, Material und Ladung ihren festen Platz haben, geschützt, gesichert und schnell erreichbar. Diese Seite zeigt, wie ein Ausbau abläuft, worauf Sie bei der Planung achten sollten und welche Fehler sich vermeiden lassen.
Ein Werkstattwagen ist mehr als ein Fahrzeug mit Regalen. Er hat eine Arbeitsfläche, Strom, Licht und Ordnung für Werkzeug, Maschinen und Ersatzteile, damit Reparaturen direkt beim Kunden gelingen. Hier erfahren Sie, was in eine mobile Werkstatt gehört und wie sich der Aufbau sinnvoll planen lässt.
Der Laderaum eines Transporters wird täglich beansprucht. Eine passende Boden- und Wandverkleidung schützt das Blech, bindet die Einrichtung an und bringt Zurrpunkte ins Fahrzeug. Wir erklären, worauf es bei Material, Befestigung und Planung ankommt.
FAQ
Für Arbeiten an Fahrzeugen mit Hochvoltsystemen ist eine Hochvoltschulung gesetzlich vorgeschrieben. Fragen Sie jeden Anbieter nach der Qualifikation des Montagepersonals; wir bestätigen Ihnen unsere vor Auftragserteilung.
Sortimo gibt an, dass das Montagekonzept über den Montageboden ohne Durchbohren der Karosserie im Bodenbereich auskommt. Ob das für Ihr Modell gilt, prüfen wir anhand der Fahrzeugdaten.
Jede Einrichtung wiegt etwas und geht von der Nutzlast ab, das gilt für Elektro- wie für Verbrennerfahrzeuge. Weil E-Transporter wegen der Batterie oft weniger Nutzlast haben, lohnt der Blick auf leichte Komponenten und eine knappe Beladung.
Das hängt vom Fahrzeug und den Vorgaben des Herstellers ab. Eingriffe ins Bordnetz gehören in die Hand von Fachkräften. Wir beraten zu den Möglichkeiten und klären vorab, welche Leistungen wir selbst anbieten.
Ladeinfrastruktur ist ein Thema im Sortimo-Umfeld, aber keine bestätigte Leistung unserer Station. Sprechen Sie uns an, wir sagen Ihnen, ob und wer dazu beraten kann.

Schildern Sie uns Fahrzeug und Gewerk. Wir melden uns mit einem Terminvorschlag für die Beratung in Essen oder am Telefon.